MOMETASON Aristo Heuschnupfenspr.50µg/Sprühst.140 18 g *
- Anbieter:
- Aristo Pharma GmbH
- Menge:
- 18 g Nasenspray
- PZN:
- 18817670
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- sofort lieferbar
Alternative Packungsgrößen:
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- 10 g
- Nasenspray
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Mometason Aristo® Heuschnupfenspray
Allgemeines
Mometason Aristo® Heuschnupfenspray enthält den Wirkstoff Mometasonfuroat und wird zur Behandlung der Beschwerden eines Heuschnupfens (saisonale allergische Rhinitis) angewendet. Das Nasenspray hilft, Entzündungen und Schwellungen der Nasenschleimhaut zu lindern und kann dadurch Symptome wie Niesen, Juckreiz, verstopfte Nase oder laufende Nase reduzieren.
Besonderheit
Der Wirkstoff gehört zur Gruppe der Kortikosteroide und wirkt direkt in der Nasenschleimhaut entzündungshemmend. Bereits innerhalb von 12 Stunden nach der ersten Anwendung kann eine Linderung der Beschwerden eintreten. Das Spray eignet sich für Erwachsene ab 18 Jahren nach ärztlich gesicherter Erstdiagnose von Heuschnupfen.
Anwendung
Erwachsene ab 18 Jahren wenden einmal täglich 2 Sprühstöße in jede Nasenöffnung an.
Sobald die Beschwerden unter Kontrolle sind, kann die Dosis auf einmal täglich 1 Sprühstoß pro Nasenöffnung reduziert werden.
Vor der ersten Anwendung muss die Sprayflasche vorbereitet werden, indem die Pumpe 10-mal betätigt wird, bis ein feiner Sprühnebel entsteht. Wurde das Spray länger als 14 Tage nicht verwendet, sollte die Pumpe vor erneuter Anwendung zweimal betätigt werden.
Besonderheiten
- Wirkt entzündungshemmend direkt in der Nase
- Lindert Niesen, Juckreiz sowie verstopfte und laufende Nase
- Kann vorbeugend vor der Pollensaison angewendet werden
- Für Erwachsene ab 18 Jahren geeignet
- Nur 1-mal tägliche Anwendung
Inhaltsstoffe/ Wirkstoff
Wirkstoff: Mometasonfuroat (Ph. Eur.).
1 Sprühstoß enthält 50 Mikrogramm Mometasonfuroat (Ph. Eur.).
Sonstige Bestandteile: Mikrokristalline Cellulose und Carmellose-Natrium, Glycerol, Benzalkoniumchlorid-Lösung, Polysorbat 80, Citronensäure-Monohydrat, Natriumcitrat, Wasser für Injektionszwecke.
Hinweise
Nicht anwenden bei unbehandelten Infektionen der Nase, nach frischen Nasenoperationen oder Verletzungen der Nase.
Das Arzneimittel sollte ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Monate angewendet werden.
Bei verschwommenem Sehen, anhaltender Reizung der Nase oder anderen ungewöhnlichen Beschwerden sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet.
Nach Anbruch nicht länger als 8 Wochen verwenden.
Pflichttext
Mometason Aristo® Heuschnupfenspray 50 Mikrogramm/Sprühstoß Nasenspray, Suspension.
Wirkstoff: Mometasonfuroat.
Anwendungsgebiet: Zur Behandlung der Beschwerden eines Heuschnupfens (saisonale allergische Rhinitis) bei Erwachsenen ab 18 Jahren nach ärztlicher Erstdiagnose.
Apothekenpflichtig.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
- Warengruppe
- Mometason
:
Anwendungsbereiche
- Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.Art der Anwendung?
Sprühen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Während des Einsprühens atmen Sie leicht durch die Nase. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Vor Gebrauch gut schütteln. Vor der ersten Anwendung sollten Sie mehrmals pumpen bis ein Sprühnebel entsteht. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu erhöhter Infektanfälligkeit oder Nebennierenrindenerkrankungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Wie wird das Arzneimittel dosiert?
| Wer? | Einzeldosis? | Gesamtdosis? | Wann? |
| Erwachsene | 2 Sprühstöße pro Nasenloch | 1-mal täglich | unabhängig von der Tageszeit |
| Erwachsene | 1 Sprühstoß pro Nasenloch | 1-mal täglich | unabhängig von der Tageszeit |
| Dosierungsempfehlung: | |||
| Sobald die Symptome unter Kontrolle gebracht wurden, sollte die Dosis folgendermaßen reduziert werden: | |||
Aufbewahrung
AufbewahrungLagerung vor Anbruch
Das Arzneimittel muss vor Frost geschützt aufbewahrt werden.
Aufbewahrung nach Anbruch oder Zubereitung
Das Arzneimittel darf nach Anbruch/Zubereitung höchstens 8 Wochen verwendet werden!
Das Arzneimittel muss nach Anbruch/Zubereitung bei Raumtemperatur aufbewahrt werden!
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Unbehandelte Infektion der Nasenschleimhaut wie Herpes simplex
- Nasenoperationen
- Nasenverletzungen
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Infektionen, wie:
- Bakterieninfektionen, wie:
- Lungentuberkulose
- Pilzinfektionen
- Virusinfektionen
- Nebennierenrindenerkrankungen
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?- Nasenbluten
- Reizerscheinungen in der Nase
- Reizerscheinungen im Rachen
- Brennen der Schleimhäute
- Geschwüre der Nasenschleimhaut
- Rachenentzündung
- Infektionen der oberen Atemwege
- Kopfschmerzen
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?- Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
- Vorsicht bei Kortikoid-Allergie (z.B. Kortison)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure!
- Konservierungsstoffe (z.B. Benzalkoniumchlorid) können bei längerer Anwendung eine Schwellung der Nasenschleimhaut hervorrufen. Besteht ein Verdacht auf eine derartige Reaktion (anhaltend verstopfte Nase), sollte ein Arzneimittel zur Anwendung in der Nase ohne Konservierungsstoff verwendet werden .
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?Der Wirkstoff ist ein verwandter Stoff zum Kortison. Kortison ist ein Hormon, das vom Körper auch selbst hergestellt wird.
Angewendet wird der Wirkstoff vor allem um chronisch entzündliche Reaktionen im Körper, wie zum Beispiel der Atemwege oder des Verdauungstraktes, zu vermindern. Der Wirkstoff hemmt körpereigene Prozesse, die eine Entzündung im Körper immer weiter fördern. So kann sich bei chronischen Erkrankungen die Entzündung verselbständigen und durch Schwellungen der betroffenen Haut bzw. Schleimhaut zu weit reichenden Beschwerden führen.
Optimal wirkt der Stoff erst, wenn er regelmäßig angewendet wird.

